Frau mit Handgelenk Schmerzen hält sich ihre Hand

Was hilft gegen Schmerzen im Handgelenk – Handgelenkschmerzen sind unangenehm und schränken Betroffene im Alltag ein.

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Schmerzen im Handgelenk können viele Auslöser haben – Sport oder Belastungen im Alltag, zum Beispiel durch tägliche Arbeit am Schreibtisch gehören zu den häufigsten. Doch auch Verletzungen von Muskeln, Bändern, Sehnen und Knochen sowie unterschiedliche Erkrankungen können Handgelenksschmerzen auslösen. Zum Glück gibt es einige einfache Maßnahmen, mit denen Betroffene Bewegungseinschränkungen und Schmerzen im Handgelenk selbst lindern können.

Was hilft gegen Handgelenkschmerzen?

Mit drei einfachen Tipps gegen Handgelenkschmerzen können Sie selbst die Beschwerden lindern und das Gelenk im Heilungsprozess unterstützen und vor erneutem Schmerz bewahren.
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Uwe Gensheimer, mehrfach als Spieler des Jahres ausgezeichneter deutscher Handball-Nationalspieler, ist von unseren Handgelenkbandagen überzeugt.

Tipp 1: Mit Handgelenkbandagen stabilisieren

Unterstützen Sie schmerzende Handgelenke, indem Sie eine Handgelenkbandage tragen. Diese helfen bei akuten ebenso wie bei chronischen Schmerzen. Die Handgelenkbandage mindert Schmerzen, stabilisiert und entlastet schmerzende, geschwächte und überlastete Handgelenke. Auch im täglichen Training können Hobby- und Profisportler von der stützenden Funktion einer Hansaplast Handgelenkbandage profitieren.

„Im Training trage ich meist Bandagen, damit man mehr Halt hat, das hilft einem schon extrem.“

Uwe Gensheimer, Handball-Nationalspieler und offizieller Partner von Hansaplast

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Mit der selbsthaftenden Bandage von Hansaplast kann das Handgelenk ruhiggestellt und geschützt werden.

Tipp 2: Handgelenk abwechselnd ruhigstellen und mobilisieren

Bei Schmerzen durch Überlastung kann eine zusätzliche Stabilisierung des Handgelenks helfen. Mit einer selbsthaftenden Bandage oder einer Elastischen Mullbinde können Sie das Handgelenk ruhigstellen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Für eine schmerzfreie Mobilisierung sollten Sie einen Arzt oder Physiotherapeuten aufsuchen und um Anleitung bitten.

 
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Kurze Übungen, die Sie zwischendurch bei der Arbeit machen können, wirken gezielt gegen Schmerzen im Handgelenk

Tipp 3: Gezielte Übungen gegen Schmerzen im Handgelenk

Gerade, wenn Sie im Büro oder Home Office am Schreibtisch sitzen, ist die Lockerung der Gelenke zwischendurch unverzichtbar. Die Übung, die wir in diesem Video zeigen, können Sie ohne Weiteres im Sitzen ausführen.

 
Darüber hinaus können Sie weitere Übungen machen, um die Unterarmmuskeln zu stärken und so Ihr Handgelenk zu unterstützen. Antistressbälle sind ein gutes Hilfsmittel. Drücken Sie den Ball alle zwei Stunden je zehnmal hintereinander kräftig mit der Hand zusammen, um die Muskeln, die Ihr Handgelenk stützen, zu stärken.

Handgelenk tapen

Die Anwendung von Tape gegen Schmerzen im Handgelenk ist eine einfache Möglichkeit, Ihre Beschwerden zu lindern. Ein Tape im Handgelenk wird häufig bei einem instabilen oder überlasteten Handgelenk und Beschwerden durch Prellungen, Sehnenscheidenentzündung oder Karpaltunnelsyndrom empfohlen. Es gibt eine Vielzahl an Anlegetechniken je nach Ursache der Beschwerden.

Welche Ursachen haben Schmerzen im Handgelenk?

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Schmerzen im Handgelenk entstehen häufig durch ungewohnt hohe Belastung - zum Beispiel bei Liegestützen.

Schmerzen im Handgelenk können unterschiedliche Ursachen haben. Nachfolgend haben wir die häufigsten Ursachen für Handgelenkschmerzen für Sie zusammengefasst:

  • Überbelastung oder Fehlhaltung, z. B. beim Sport oder am Arbeitsplatz
  • Arthrose
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Verletzungen der Sehnen und Bänder
  • Knochenbrüche, Verstauchungen oder Prellungen
 

Eine häufige Ursache für Handgelenkschmerzen ist die Überlastung beim Sport. Durch exzessives Training, falsche Ausführung oder Fehlhaltungen können Bänder und Sehnen überdehnt werden, sodass Betroffene Schmerzen im Handgelenk beim Drehen oder Aufstützen verspüren. Ein typisches Szenario für sportinduzierte Handgelenkschmerzen ist die Überlastung bei Liegestützen. Gerade Anfänger verspüren durch die ungewohnte Belastung Schmerzen im Handgelenk beim Aufstützen.

 

Auch Volleyballer kennen Schmerzen im Handgelenk. Hier kann es durch falsche Ballannahmen schnell zu Überdehnung oder sogar Bänderriss kommen.

 

Handgelenkverstauchungen oder Prellungen sind weitere, klassische Sportverletzungen, die sich oft mithilfe von Handgelenkbandagen oder Kinesiologie Tape selbst behandeln lassen.

Bei anhaltenden Handgelenksbeschwerden oder akuten Verletzungen wie einer Verstauchung oder einem Knochenbruch sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.

Wie kann ich Schmerzen im Handgelenk vorbeugen?

Bei diversen Sportarten kann eine Fehlstellung oder Überbelastung der empfindlichen Sehnen – und damit auch Schmerzen im Handgelenk – auf einfache Art vorgebeugt werden. Durch präventive Maßnahmen wie das Tragen einer Handgelenkbandage können abrupte Belastungen, wie sie zum Beispiel bei diversen Ballsportarten häufig vorkommen, abgefedert werden. Das Aufwärmen vor und Dehnen der Muskeln nach dem Sport kann ebenfalls helfen, Schmerzen im Handgelenk – ebenso wie anderen Muskelschmerzen – vorzubeugen.

Die beschriebenen Techniken sind gängige Applikationen und dienen nur als Leitfaden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Physiotherapeuten, um die bestmögliche Methode für Ihr spezifisches Problem zu besprechen oder wenn Ihre Symptome bestehen bleiben.
Bitte beachten Sie, dass keiner der hier erteilten Ratschläge die Untersuchung durch einen Arzt ersetzen kann. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie sich eine Verletzung zugezogen haben oder vermuten.
 

Die dargestellten Wirkmechanismen und Wirkungen von Kinesiologie Tapes basieren auf möglichen Tendenzen in Studien, Einzelfallberichten und Erfahrungswerten. Sie sind nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt. Die beschriebenen Techniken sind gängige Applikationen und dienen nur als Leitfaden. Wende dich an ärztliches oder physiotherapeutisches Fachpersonal, um die bestmögliche Methode für dein spezifisches Problem zu besprechen oder wenn deine Symptome bestehen bleiben.

Bitte beachte, dass die auf dieser Website gegebenen Tipps und Ratschläge mit großer Sorgfalt zusammengestellt wurden, aber keinesfalls eine medizinische Beratung und Behandlung ersetzen können. Wenn du dir eine Verletzung zugezogen hast oder vermutest, suche eine*n Ärzt*in auf und befolge den ärztlichen Rat, unabhängig davon, was Du auf dieser Website erfahren hast. Lasse dir von ärztlichem oder physiotherapeutischem Fachpersonal die richtige Taping-Technik zeigen. Die Informationen dieser Website sind nicht als Grundlage für eine Selbst-Diagnose, Behandlung und Medikation gedacht. Lies bitte immer die Anwendungshinweise bzw. Packungsbeilagen unserer Produkte sorgfältig durch und halte diese ein.

Für weitere Informationen über unsere Produkte kontaktiere uns bitte über die Hansaplast-Hotline 040 / 4909 7570 (Mo.-Fr. 8.00 - 18.00h) oder per E-Mail unter Hansaplast@Beiersdorf.com.

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