Ob es ein Sturz die Treppe herunter war, ein Autounfall oder eine Operation: Es gibt so einige Vorfälle, Unfälle und Missgeschicke im Leben, die ihre Spuren in Form kleiner oder großer Narben zurücklassen.

 

Fast jeder hat eine oder mehrere Narben, die eine solche Geschichte erzählen. Das ist die Sache mit Wunden: Sie schmerzen nicht nur manchmal beim Verheilen, auch nach der Heilung hat man noch etwas von ihnen - in Form einer Narbe. Narben sind besonders unangenehm, wenn sie sich in Gelenknähe befinden, wo die Spannung am höchsten ist und werden gerade an sichtbaren Körperstellen als störend empfunden. Mit einer gezielten Behandlung kann man die Haut aber dabei unterstützen, die Narbenbildung zu reduzieren. Dafür eignet sich zum Beispiel die Hansaplast Wundheilsalbe.

Wie entstehen Narben?

Narbenbildung ist ein völlig natürlicher Vorgang, der automatisch immer dann abläuft, wenn Haut sich selber repariert. Nicht nur nach einer Operation – auch schon infolge einer Schnitt- oder Schürfwunde. (Siehe hierzu auch: Soforthilfe Schnitt- und Schürfwunden). Denn Narben bilden sich jedes Mal dann, wenn die äußere Hautschicht, die Epidermis, geschädigt wurde und von der Verletzung auch tiefere Hautschichten betroffen sind. Der Organismus ist dann meist nicht in der Lage, die Haut exakt so wiederherzustellen, wie sie einmal war.

 

Erfahren Sie mehr über das „Einmaleins der Wundversorgung“

Stattdessen wird die Wunde durch sogenanntes Granulationsgewebe ersetzt. Kollagene Bindegewebsfasern füllen die Wunde von innen her auf, schließen sie und helfen, die betroffene Hautstelle wiederherzustellen.

SOFORT-REPARATUR: UNMITTELBAR, NACHDEM HAUT VERLETZT WIRD, BEGINNT DER KÖRPER MIT SEINEM REPARATURVORGANG.

Aber auch nachdem die Wunde bereits geschlossen ist, folgt eine Phase, in der sich das Narbengewebe und die Kollagenfasern reorganisieren. Das neue Gewebe ist allerdings nicht mit dem ursprünglichen Gewebe identisch, sondern ist schlechter durchblutet und weniger elastisch als vorher. Oft sind die Narben auch erhaben, und es sind Farbabweichungen zur umgebenden Haut möglich.

 

Wenn Sie wissen möchten, worauf es bei Verletzungen ankommt, lesen Sie unseren Artikel „Erste Hilfe“

Illustration eines Hautquerschnitts ohne Narbe
Wundverschluss mit neu gebildeter, rosa Haut und Gefäßen © Hansaplast
Illustration: Narbenbildung
Errötete oder hypertrophe Narbe; © Hansaplast
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Unsere Lösungen gegen Narben

Produkte von Hansaplast, die helfen können

Um bleibende Narben als Folge einer Wunde zu verhindern ist, braucht man kein Experte zu sein: Die Wundheilsalbe von Hansaplast fördert die Wundheilung bei Schürf- und Schnittwunden und kleineren Brandwunden (1. Und 2. Grades). Tragen Sie die Wundheilsalbe nach dem Stoppen der Blutung in jedem Stadium der Verletzung auf, um die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren und bei der Wundheilung zu unterstützen. Die Salbe fördert ein optimales Wundmilieu, um das Risiko einer Narbenbildung zu reduzieren.

 

Narbenbildung vollständig zu verhindern ist bei größeren Wunden kaum möglich. Mit der Verwendung geeigneter Pflaster können Sie das Risiko für Narbenbildung aber zusätzlich verringern. Gut geeignet sind unsere Hansaplast Schnelle Heilung Pflaster. Sie funktionieren nach dem Prinzip der feuchten Wundheilung – ideale Voraussetzungen für eine schnelle Heilung und ein verringertes Risiko für Narbenbildung. Basis-Pflaster führen dagegen oft zur Bildung von Wundschorf, der immer eine Narbe zurücklässt.


Weitere Informationen zu Hansaplast-Produkten erhalten Sie bei der Hansaplast-Hotline 040 / 4909 7570 (Mo.-Fr. 8.00 - 18.00h), oder per E-mail: Hansaplast@Beiersdorf.com

Wenn bereits eine Narbe besteht, empfehlen sich die Pflaster von Hansaplast zur Narben Reduktion. Sie eignen sich zur Reduzierung der Sichtbarkeit alter und neuer Narben. Die Vernarbungen der Haut werden weniger erhaben und sind weicher.
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Wundheilung nach wissenschaftlichem Fortschritt: Feuchte Wundheilung
Die optimale Methode, eine Wunde zu versorgen: Eine geeignete Wundheilsalbe und Pflaster, die beide beste Bedingungen für die feuchte Wundheilung schaffen. Warum ist das besser, als die verletzte Haut an der Luft heilen zu lassen? Produkte, die die feuchte Wundheilung fördern…

  • beschleunigen die Wundheilung
  • verhindern, dass sich Wundschorf bildet
  • halten Ihre Wunde weich und geschmeidig
  • reduzieren das Risiko von Narbenbildung
  • sind zudem besonders hautfreundlich

Wollen Sie mehr darüber erfahren? Dann lesen Sie hier weiter: Feuchte Wundheilung? 5 Gründe die dafür sprechen

Wie unterstützt feuchte Wundheilung den Heilungsprozess und reduziert das Risiko von Narbenbildung?

Klinische Studien belegen, dass Wunden unter feuchten Wundheilungsbedingungen schneller heilen und Schorfbildung verhindern. Warum? Weil unter feuchten Wundheilungsbedingungen Zellwachstum und -migration gefördert werden. Die Bildung von neuem Gewebe wird optimiert. Zudem bietet das Wundsekret wichtigen Botenstoffen und Proteinen ideale Bedingungen, um einen koordinierten Heilungsprozess sicherzustellen.

 

Gegen Narben, für schnelle Heilung: Pflaster von Hansaplast

Die Hansaplast Wundheilsalbe funktioniert nach ebendiesem Prinzip: Um die verletzte Haut zu schützen und die Wunde feucht zu halten, bildet die Salbe einen atmungsaktiven Schutzfilm. So kann die Wunde sicher und schnell heilen und das Risiko für Narbenbildung wird verringert.

 

Auch die Pflaster von Hansaplast Schnelle Heilung basieren auf dieser fortschrittlichen Technologie, die sowohl ideale Temperatur als auch Feuchtigkeitshaushalt der Wunde für optimale Wundheilung schafft.

Das Hansaplast Pflaster Schnelle Heilung mit antiseptischer Wundauflage © Hansaplast

Zahlreiche Studien haben bewiesen, dass feuchte Wundversorgung Narbenbildung reduziert. Als anerkannte und wissenschaftlich belegte Methode finden Produkte, die auf dem Prinzip der feuchten Wundheilung basieren, in medizinischen Fachkreisen und Krankenhäusern Anwendung.

Die feuchte Wundheilung ist die optimale Art,
Ihre Haut zu behandeln und Narben zu vermeiden, weil ...

  • sie eine feuchte Umgebung bietet, so dass sich kein Schorf bildet und die Zellen schneller wandern und sich teilen.
  • sie eine bis zu 50% schnellere Heilung der Wunde ermöglich.
  • sie den gesamten Heilungsprozess verbessert, da sie die Wunde feucht, die Haut flexibel und jede Bewegung schmerzfrei hält.
  • sie das Risiko von Narben reduziert, was zu einem besseren kosmetischen Ergebnis nach kleinen Verletzungen (auch nach kleineren Operationen oder Muttermalentfernungen) führt.

*Wigger-Alberti W. et al. J Wound Care 2009 Mar; 18 (3):123-28, 131; 18

Illustration – Hautquerschnitt mit Narbenpflaster
Die Bedingungen für die feuchte Wundheilung zu schaffen ist sehr einfach: mit dem Hansaplast Pflaster Schnelle Heilung © Hansaplast

Klinische Studien zum Narbenpflaster von Hansaplast

Die Wirkung von Hansaplast Narben Reduktion Pflaster wird durch klinische Studien belegt. Wollen Sie mehr darüber erfahren? Das komplette PDF mit allen Studien können Sie hier downloaden.

Narbenbildung verhindern - so geht's richtig

Noch ein Plus: Hansaplast Schnelle Heilung Pflaster können zwei Tage oder länger auf der Wunde verbleiben. Das Pflaster zu häufig zu wechseln würde den wichtigen Heilungsprozess stören bzw. ihn unterbrechen.

Narben vermeiden leicht gemacht

Mit diesen einfachen Tipps unterstützen Sie Ihre Haut bei der Heilung und reduzieren das Risiko für Narbenbildung:
Tipps gegen Narben: keine UV-Strahlung

Vermeiden Sie Solarienbesuche und UV-Strahlung, wenn Sie eine frische Narbe haben. Der Lichteinfluss kann sowohl den Heilungsprozess als auch Farbe und Beschaffenheit des Narbengewebes beeinträchtigen.

 

Tipps gegen Narben: eincremen

 Halten Sie die Haut nach dem Abschluss der Wundheilung und dem Wundverschluss durch Cremes wie z. B. die Hansaplast Wundheilsalbe weich und geschmeidig.

Tipps gegen Narben: Narbenpflaster
Das Hansaplast MED Narben Reduktion Pflaster kann ebenfalls zur Narbenreduktion beitragen. Regelmäßig angewendet, reduziert dieses Narbenflaster die Sichtbarkeit erhabener geröteter Narben innerhalb von acht Wochen.

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Experten Tipp: Hansaplast MED Narben Reduktion Pflaster

„Dass eine Narbe vollständig verschwindet, ist kaum möglich; jegliche Behandlung wird immer eine Spur hinterlassen. Dennoch bietet Hansaplast MED Narben Reduktion Pflaster die Möglichkeit, die Sichtbarkeit erhabener geröteter Narben zu reduzieren. Klinische Narben Studien belegten*, dass bei Anwendung des Narbenpflasters der Regenerationsprozess der Narbe aktiviert wird. Die Blutzirkulation im betroffenen Narbengewebe wird angeregt, Temperatur und Stoffwechselprozesse werden gesteigert. Dadurch werden hypertrophe (erhabene, wulstige) Narben heller, flacher und weicher. Das Narbenpflaster besteht aus hautfreundlichem Polyurethan-Material und die Behandlung kann bereits kurz nach der Wundheilung beginnen. Erste Resultate sind bereits nach drei bis vier Wochen möglich. Das Pflaster über einen Zeitraum von acht Wochen zu tragen erhöht den Behandlungserfolg. Das Pflaster wirkt selbst bei älteren Narben.“

 

Lesen Sie hierzu auch unsere „Kleine Pflasterkunde – Material, Leistung und Qualität“

„HANSAPLAST MED NARBEN REDUKTION WIRKT SOGAR BEI ÄLTEREN NARBEN. PROBIEREN SIE ES AUS!“

Die Behandlung kann beginnen, sobald die Wundheilung abgeschlossen ist. Auch hyperthrophe Narben können reduziert werden, sogar wenn sie sehr alt sind.

 

* Klopp R et al. Effect of four treatment variants on the functional and cosmetic state of mature scars. Journal of Wound Care 200; 9(7):319-324

Was hilft gegen Narben? Carsten Hartkopf, Forschung & Entwicklung, Beiersdorf AG
Carsten Hartkopf, Forschung & Entwicklung, Beiersdorf AG
So funktioniert das Hansaplast Narbenpflaster
Hansaplast Narben Reduktion baut das Narbengewebe durch Temperaturaktivierung und Druck wieder auf

Hansaplast Narben Reduktion

Den Wundschorf in Ruhe lassen! Sofort, nachdem Sie sich eine Schnitt- oder Schürfwunde zugezogen haben, beginnt Ihr Organismus bereits mit dem Heilungsprozess für die Wunde: Weiße Blutzellen bekämpfen die Bakterien; rote Blutkörperchen sowie Fibrin und Thrombozyten beginnen, die Wunde zu verschließen (Granulation). So entsteht innerhalb kürzester Zeit eine harte Kruste auf der Wunde, der Wundschorf. Diesen zu entfernen hieße, die Wunde nicht nur wieder zu öffnen, sondern auch dafür zu sorgen, dass es zu bleibenden Spuren in Form einer möglichst zu vermeidenden Narbe kommen kann.
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Konsultieren Sie einen Arzt, wenn es sich um eine tiefe Wunde handelt, die Wunde stark blutet oder Sie Anzeichen einer Infektion bemerken, wie z.B. Rötung, Schwellung, Schmerzen oder Überwärmung. Suchen Sie ebenfalls einen Arzt auf, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Wunde selber zu reinigen oder Fremdkörper aus der Wunde entfernt werden müssen.

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass zwar alle o.g. Tipps und Ratschläge mit Sorgfalt zusammengestellt wurden, aber keineswegs medizinische Beratung und Behandlung ersetzen können. Lesen Sie bitte immer die Anwendungshinweise bzw. Packungsbeilagen unserer Produkte sorgfältig durch. Wichtig: Wenden Sie sich bei Fragen zur Wundbehandlung an medizinisches Fachpersonal.

Die Informationen dieser Website sind nicht als Grundlage für Selbst-Diagnose, Behandlung und Medikation gedacht. Sollten Sie ein gesundheitliches Problem haben oder vermuten, suchen Sie auf jeden Fall einen Arzt auf und folgen Sie seinem Rat unabhängig von den Informationen, die Sie auf dieser Webseite erhalten haben.

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