Das Wichtigste in Kürze:
- Eine offene Wunde liegt vor, wenn die Haut verletzt ist und meist eine Blutung besteht. Tiefe Wunden können auch Muskulatur, Nerven oder Organe betreffen.
- Die Versorgung erfolgt idealerweise in drei Schritten: 1) Reinigung (um Schmutz und Bakterien zu entfernen), 2) Schutz (z. B. Pflaster oder sterile Kompresse) und 3) Unterstützung der Heilung meist durch feuchte Wundheilung.
- Bei stark blutenden, großflächigen oder schlecht heilenden Wunden solltest du eine*n Ärzt*in aufsuchen. Dazu zählen auch Anzeichen wie Eiter, Nässen oder ausbleibende Heilung.







