Eigentlich wissen wir, dass sportliche Aktivität guttut, dennoch siegt oft der innere Schweinehund und wir entscheiden uns für die Couch. Auch nach einer Verletzung kann es schwerfallen, wieder mit dem Sport anzufangen. Wir verraten, wie Sie sich mit einfachen Tricks und dem richtigen Equipment zum Sport motivieren und dran bleiben.

Wie motiviere ich mich mehr zum Sport?

Manchmal fällt es schwer, sich zum Sport zu motivieren – zum Beispiel, wenn Sie schon lange nicht mehr trainiert haben, die Zeit knapp ist oder Angst vor Sportverletzungen oder Schmerzen da ist. Dabei kann es ganz einfach sein, wieder Lust auf Sport zu bekommen, wenn man erst einmal ein klares Ziel vor Augen hat. Kennen Sie schon die SMART-Formel? Mit dieser können Sie persönliche Ziele formulieren und verfolgen. Dabei steht jeder Buchstabe für einen Aspekt:

  • Spezifisch: Definieren Sie Ihr Ziel mit einem präzisen Satz. Zum Beispiel: „Ich möchte es schaffen, in einer halben Stunde 5 Kilometer zu joggen.“
  • Messbar: Machen Sie Ihren Fortschritt überprüfbar. In unserem Beispiel können Sie bei jedem Lauf eine Stoppuhr einstellen und Ihre Laufzeiten dokumentieren.
  • Akzeptiert: Damit Sie motiviert bleiben, sollten Sie bei der Zielsetzung Aufwand und Sportart so wählen, dass Sie mit beidem zufrieden sind und gerne an Ihrem Ziel arbeiten.
  • Realistisch: Anknüpfend an den vorherigen Punkt sollte das Ziel realistisch bleiben und nicht schon von Vornherein utopisch scheinen. Sonst ist die Demotivation bereits vorprogrammiert.
  • Terminiert: Es sollte ein klarer Endpunkt gesetzt werden. Um Am Ball zu bleiben, können Sie Etappenziele festlegen.

Sport-Equipment erleichtert das Training

Passendes Sport-Equipment kann die Motivation steigern! Eine bewusste Investition in die eigene Gesundheit will auch regelmäßig verwendet werden. Außerdem macht das Training mit einem neuen Sport-Outfit gleich noch viel mehr Spaß!

Spezielles Sport-Equipment, das den (Wieder-)Einstieg in den Sport erleichtert und hilft, Verletzungen vorzubeugen, finden Sie bei uns: Kompressionen können zum Beispiel die Muskeln bei der Kontraktion unterstützen. Mit Bandagen und Tapes entlasten Sie die Gelenke und beugen Sportverletzungen vor. Mit der Hansaplast Sport Compression Wear bleibt die Motivation auch während und nach anstrengenden Trainingseinheiten bestehen. Sie hilft, die Durchblutung zu verbessern, unterstützt die Muskulatur beim Sport und fördert deren Regeneration nach dem Training.

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7 Tipps, den inneren Schweinehund zu überwinden

Manchmal muss man einfach den inneren Schweinehund überwinden, der einen zur Couch lockt und vom Sportprogramm fernhält. Mit unseren praktischen Tipps fällt es leicht, sich zum Sport aufzuraffen. Tricksen Sie Ihren inneren Schweinehund aus und finden wieder Spaß an mehr Bewegung!

Tipp 1: Motivation Team Sport: Zusammen aktiv sein

Für viele ist es hilfreich, sich wieder zum Sport zu motivieren, wenn sie gemeinsam mit anderen aktiv werden. Dabei werden nicht nur soziale Kontakte geknüpft und das Gemeinschaftsgefühl gefördert, bei Team-Sportarten oder dem Training mit einem Partner gewinnt man auch Motivation aus dem Sportgeist anderer. Außerdem haben Sie die Verantwortung, eine Verabredung einzuhalten. Tragen Sie sich feste Sportzeiten in den Kalender ein, so werden Sie regelmäßig an Ihren Vorsatz erinnert.
Gemeinsamer Sport erhöht die Motivation Bildunterschrift: Wer mit anderen gemeinsam Sport treibt, hat meist auch eine höhere Motivation.

Tipp 2: Persönlicher Antrieb

Führen Sie sich vor Augen, warum Sie wieder mehr Sport treiben wollen. Sind Sie mit Ihrem Gewicht unzufrieden, möchten Muskeln aufbauen oder einfach wieder beweglicher und fitter werden? Manchmal ist es gut, sich klar zu machen, was einen stört, um sich selbst einen kleine Schubs zu geben und dran zu bleiben. Vielleicht leiden Sie auch unter Rücken- und Nackenschmerzen, diese loszuwerden kann ebenfalls ein guter Antrieb sein.
Mann massiert schmerzenden Nacken
Auch Verspannungen und Schmerzen, zum Beispiel im Nacken, können den Anstoß zu mehr Sport und Bewegung geben.

Tipp 3: Nur 10 Minuten

Wenn nach einem langen Arbeitstag die Motivation für Sport nicht niedriger sein könnte, überreden Sie sich selbst zu „nur 10 Minuten“. Ein bisschen körperliche Aktivität ist immer noch besser als keine! Durch diesen Trick schaffen Sie es auch, Regelmäßigkeit aufzubauen, denn sich für 10 Minuten am Tag zum Sport zu motivieren, ist nicht schwer. Und wer weiß, vielleicht sind Sie nach 10 Minuten so im Flow, dass es 20, 30, 40 Minuten werden…

Tipp 4: Finden Sie Ihre Lieblingssportart!

Probieren Sie unterschiedliche Sportarten aus, um herauszufinden, was Ihnen liegt und Spaß bringt. Für welche Sportart(en) können Sie sich so richtig begeistern? Vielleicht sind Sie gern an der frischen Luft – dann können Sie mit regelmäßigen Radfahren oder Joggen anfangen. Oder Sie lieben Wasser – auch beim Schwimmen kann man sich wunderbar auspowern. Egal, wofür Sie sich entscheiden, Spaß am Sport ist der beste Motivator, um am Ball zu bleiben.

 

Tipp 5: Erfolge belohnen

Schon die Disziplin, jeden Tag Sport zu treiben, darf belohnt werden – zum Beispiel, indem Sie sich abends einen guten Film ansehen oder ein Schaumbad nehmen. Bei langfristigen Zielen, wie dem Erreichen einer bestimmten Ausdauer, Muskelkraft oder Gewichtsreduktion, steigern Sie die Motivation, indem Sie sich selbst eine Belohnung in Aussicht stellen. Das kann zum Beispiel eine Massage oder ein Restaurantbesuch sein. Erreichen Sie Ihr Ziel sogar schneller als geplant, gönnen Sie entsprechend mehr, zum Beispiel einen ganzen Wellnesstag oder einem Glas Wein zum Essen.
Frau bekommt eine Massage gegen die Rückenschmerzen Muskelkater und Schmerzen im Rücken mit Massage behandeln
Motivieren Sie sich zum Sport, indem Sie sich nach einem Etappenziel selbst belohnen, zum Beispiel mit einer entspannenden Rückenmassage.

Tipp 6: Gute Musik als Sport Motivation

Musik ist ein guter Motivator, gerade dann, wenn sie den Trainingsrhythmus unterstützt. Sie hilft zum Beispiel beim Laufen oder beim Krafttraining, länger durchzuhalten und die Geschwindigkeit beizubehalten. Erstellen Sie sich eine Sport-Motivations-Playlist auf dem MP3-Player oder Smartphone und füllen Sie sie mit Ihrer Lieblingsmusik. Auch Sport-Podcasts können eine gute Motivationsquelle sein.
Musikhören kann beim Sport motivierend wirken.

Tipp 7: Motivationssprüche und -bilder

Auch wenn es simpel klingt: Motivierende Sprüche und Bilder haben tatsächlich häufig einen Effekt auf die Disziplin. Für Motivationssprüche zu Sport gibt es zahlreiche Angebote. Laden Sie zum Beispiel eine Motivations-App auf Ihr Smartphone, welche Ihnen in selbst festgelegten Abständen Sprüche, Bilder und Affirmationen für mehr Sport Motivation anzeigt.
Ganz wichtig: Um die Motivation zum Sport nicht gleich wieder zu verlieren, seien Sie nachsichtig mit sich selbst. Wenn Sie sich zum Beispiel einen Trainingsplan erstellen, verzeihen Sie sich Ausrutscher. Wenn mal ein Tag ausfällt, ist das nicht schlimm. Versuchen Sie einfach, die Pausen zwischen den Trainings nicht zu lang werden zu lassen und nach einem sportfreien Tag wieder voll einzusteigen, um nicht in alte Gewohnheiten zurückzufallen.
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Warum die Motivation für Sport manchmal fehlt

Antriebslosigkeit, Stress und Müdigkeit haben einen großen Einfluss auf unser Gemüt und unsere körperliche und geistige Fitness. Dass man nicht immer Lust auf Sport hat, ist absolut normal. Oft spielen äußere Umstände eine Rolle. Wenn die Motivation zum Sport fehlt, kann das an unterschiedliche Faktoren liegen:
1. Kosten- und Zeitaufwand
Ein häufiger Grund und eine beliebte Ausrede bei Sportmuffeln ist, dass das Fitnessstudio oder der Sportverein zu weit entfernt sind und daher selten aufgesucht werden. Für diesen Fall gibt es eine einfache und noch dazu kostengünstige Lösung: Sport zu Hause! Für die Kräftigungs- und Mobilisationsübungen brauchen Sie weder viel Erfahrung noch teures Equipment.
2. Stress
Fehlende Ausgeglichenheit, ob nun in der Work-Life-Balance oder beim innere Gleichgewicht, ist ein großes Thema. Stress lässt Dinge wie regelmäßige Bewegung unwichtig erscheinen und in den Hintergrund rücken. Einer empfundenen Dysbalance können Sie jedoch durch leichte Ausgleichssportarten wie Tai Chi, Yoga und Qi Gong, die den Fokus auf diesen Aspekt legen, besonders gut entgegenwirken.
3. Schmerzen
Schmerzen können auch ein Faktor sein, der uns daran hindert, Sport zu treiben. Die Sorge, Schmerzen durch bestimmte Bewegungen zu verschlimmern, ist oft so groß, dass wir diese lieber vermeiden. Dabei liegt gerade bei vielen Schmerzen das Problem in zu wenig Bewegung. Muskelverhärtungen durch Fehlhaltungen – zum Beispiel bei der Arbeit am Schreitisch – und steife Gelenke oder verkürzte Muskeln und Sehen durch Bewegungsmangel sind häufige Ursachen für Schmerzen.
Auf unserem YouTube-Kanal finden Sie viele Übungen, mit deren Hilfe Sie Verspannungen in Muskeln und Gelenken lösen und diese wieder beweglicher machen können.
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Wenn Sie Schmerzen haben, ist es wichtig, herauszufinden, ob es sich bei den Schmerzen um einen Anpassungsprozess (Bewältigung der neuen Herausforderung), eine Überbeanspruchung von Muskeln oder Gelenken oder eine Gewebeschädigung handelt. Sprechen Sie im Zweifel immer mit Ihrem Arzt.

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