Hansaplast Selbsthaftende Fixierbinde
Hansaplast Selbsthaftende Fixierbinde Rückseite
Hansaplast Selbsthaftende Fixierbinde

Hansaplast Selbsthaftende Fixierbinde

Zur Befestigung und zum Schutz von Kompressen und Verbänden

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Haftbandage selbstklebend, flexibel und angenehm zu tragen

  • Selbsthaftend, klebt nicht auf Haut oder Haaren
  • Besonders angenehm und flexibel
  • Hinterlässt keine Kleberückstände nach dem Ablösen
  • Latexfrei
  • per Hand abreißbar
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Selbsthaftende Fixierbinde

Die selbsthaftende und vielfältig einsetzbare Fixierbinde von Hansaplast wurde entwickelt, um Kompressen, Wundauflagen und Verbände zu schützen und zu befestigen. Darüber hinaus ist sie auch zur Unterstützung von Gelenken geeignet.

 

Sie ist besonders angenehm zu tragen, einfach anzuwenden und passgenau per Hand abreißbar.

 

Diese Fixierbinde ist wasserabweisend und bietet selbst bei schwitzender Haut sicheren Halt ohne zu verrutschen.

Betroffene Region reinigen und trocknen. Fixieren der Bandage mit einer Hand und Auflegen der Außenseite der Bandage auf die Haut. So lässt sich der selbstklebende Verband leichter abrollen.
Eine ausreichende Länge der Bandage abrollen, bevor mit dem Umwickeln begonnen wird. Für die erste Lage die selbsthaftende Bandage ohne Spannung und Zug anbringen. So wird die Bandage nicht strapaziert. Die Haftbandage nicht zu straff anbringen.
Nun die einzelnen Wickellagen überlappend umwickeln und die Fixierbandage dabei durch Zug in die gewünschte Spannung bringen. Um ein zu straffes Anbringen zu vermeiden, vor jeder erneuten Umwicklung vorab eine ausreichende Länge der Bandage abrollen.
Selbsthaftende Bandage von Hand abreißen.
Abschließend den gesamten selbstklebenden Verband fest andrücken, um die selbsthaftenden Eigenschaften zu unterstützen.
Produkt  Typ  Größe  Anzahl

Selbsthaftende Fixierbinde

4 m x 6 cm
(gedehnt)
1 Stück

Wundversorgung

1. Wie oft sollte ich eine selbsthaftende Fixierbinde wechseln?
In der Wundversorgung wird die Bandage zur Fixierung einer Wundauflage oder eines Verbandes genutzt. Aus hygienischen Gründen ist es ratsam, die Wundauflage täglich zu wechseln. Die Fixierbandage kann mehrfach verwendet werden, sofern sie sauber und trocken ist.
2. Wie wende ich die selbsthaftende Bandage an?
Bitte lesen Sie unsere detaillierte Anwendungsbeschreibung.
3. Ist es nicht besser, kleine Wunden an der Luft trocknen zu lassen, statt sie mit einem selbstklebenden Verband zu bedecken?
Nein. Dass man kleine Wunden besser an der Luft "heilen" und trocknen lassen sollte, ist ein Ammenmärchen. Das Gegenteil ist wahr! Die Forschung hat gezeigt, dass mit einem Pflaster oder einer Fixierbandage abgedeckte Wunden schneller heilen und ein geringeres Infektionsrisiko haben. Hansaplast Produkte geben Schutz, bis die Wunde vollkommen geheilt ist.
4. Wann sollte ich einen Arzt konsultieren?

Wir empfehlen unter folgenden Umständen auf jeden Fall einen Arzt aufzusuchen:

  • Wenn die Wunde klafft, das Blut pulsierend aus der Wunde fließt bzw. Sie die Blutung nicht stillen können.
  • Wenn sich die Verletzung rötet, anschwillt, schmerzt oder pocht.
  • Falls sich Fremdkörper in der Wunde befinden, z. B. Glassplitter.
  • Falls es sich um eine menschliche oder tierische Bisswunde handelt.
  • Falls sich die Verletzung im Gesicht befindet.
  • Wenn kein ausreichender Tetanusschutz mehr besteht.

Und natürlich immer dann, wenn Sie unsicher sind oder Zweifel haben, wie schwerwiegend eine Verletzung ist.

5. Was soll ich tun, wenn sich meine Wunde entzündet und sie nässt?
Sie sollten einen Arzt konsultieren, sobald Sie Anzeichen einer Infektion feststellen. Zu den Symptomen gehört dabei nicht nur das Auftreten eines eitrigen Wundsekrets, sondern auch leichte Schwellung oder Rötung, Jucken oder Brennen im Wundbereich. Im Falle einer Infektion gehört die Wunde auf jeden Fall sofort in medizinische Behandlung.
6. Warum muss ich eine extra Wundauflage oder einen Verband unter der Bandage anbringen, wenn ich eine Wunde habe?
Die selbstklebende Bandage enthält keine Wundauflage, die nötig ist, um Blut und Wundflüssigkeit aufzunehmen. Sie soll dafür sorgen, dass die Wunde gepolstert und hygienisch geschützt ist. Aus diesem Grund sollte die Wunde erst mit einer Wundauflage oder einem Verband abgedeckt werden, bevor die Selbstklebende Bandage verwendet wird.

 

Unterstützung von Gelenken

Was sind häufige Sportverletzungen?

Luxation (Verrenkung)

Von einer Luxation oder Verrenkung spricht man, wenn ein oder mehrere Knochen aus ihrer anatomisch normalen Position gebracht werden. Häufig betroffen ist das Schultergelenk. Eine Luxation ist meist schmerzhaft und stellt grundsätzlich eine schwere Schädigung eines Gelenks dar und bedarf medizinischer Behandlung.

 

Verstauchung

Sie kann schmerzhaft sein und Bewegungseinschränkungen verursachen. Eine Verstauchung oder Distorsion ist eine Verletzung des Bandapparates eines Gelenks, bei der die Strukturen stark überdehnt werden. Am häufigsten betroffen ist das Sprunggelenk. Eine Verstauchung ist meist sehr schmerzhaft und geht mit Bewegungseinschränkungen und einem Bluterguss einher.

 

Tendinitis (Sehnenscheidenentzündung)

Die Sehnenscheidenentzündung ist eine Entzündung der Sehnenscheiden und häufig Folge übermäßiger Belastung. Sie äußert sich in starken stechenden oder ziehenden Schmerzen und tritt oft im Bereich des Handgelenks auf.

 

Überlastung

Eine übermäßige Belastung der Muskeln oder Sehnen kann durch Überdehnung oder exzessives Workout entstehen. Der Grund einer übermäßigen Belastung von Muskeln oder Sehnen können Überdehnung, Überanstrengung oder ein exzessives Workout sein. Es kann zu Schwellungen und Zerrungen wie z. B. kleinen Muskelfaserrissen kommen, die mit Schmerzen und Bewegungseinschränkung einhergehen und deren Heilung einige Wochen in Anspruch nehmen kann.

 

Prellungen

Ein direkter Stoß auf das Muskelgewebe kann zu Blutergüssen führen. Eine Prellung ist die Schädigung von z. B. Muskelgewebe durch einen direkten Stoß von außen. Die Folge sind Schwellungen des Gewebes und Blutaustritt aus beschädigten Kapillaren in das umliegende Gewebe, was als Bluterguss oder Prellmarke sichtbar werden kann und mit Schmerzen einhergeht.

Wann sollte ich einen Arzt konsultieren?

Wir empfehlen unter folgenden Umständen auf jeden Fall einen Arzt aufzusuchen:

  • Wenn die Wunde klafft, das Blut pulsierend aus der Wunde fließt bzw. Sie die Blutung nicht stillen können.
  • Wenn sich die Verletzung rötet, anschwillt, schmerzt oder pocht.
  • Falls sich Fremdkörper in der Wunde befinden, z. B. Glassplitter.
  • Falls es sich um eine menschliche oder tierische Bisswunde handelt.
  • Falls sich die Verletzung im Gesicht befindet.
  • Wenn kein ausreichender Tetanusschutz mehr besteht.

Und natürlich immer dann, wenn Sie unsicher sind oder Zweifel haben, wie schwerwiegend eine Verletzung ist.

Was soll ich tun, wenn sich meine Wunde entzündet und sie nässt?
Sie sollten einen Arzt konsultieren, sobald Sie Anzeichen einer Infektion feststellen. Zu den Symptomen gehört dabei nicht nur das Auftreten eines eitrigen Wundsekrets, sondern auch leichte Schwellung oder Rötung, Jucken oder Brennen im Wundbereich. Im Falle einer Infektion gehört die Wunde auf jeden Fall sofort in medizinische Behandlung.
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