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Druckstellen am Fuß: So läuft's wieder rund

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Schmerzende Füße sind kaum zu ignorieren – und können so viele Ursachen haben. Unser Ratgeber zeigt Ihnen die besten Helfer, Behandlungen und Maßnahmen zur Vorbeugung schmerzender Füße und verrät Ihnen, welche Produkte Sie im besten Fall immer bei sich tragen sollten.

Druckstellen am Fuß

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Kleiner Trick: Die Druckschutzringe am besten bei den Socken aufbewahren
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Kleiner Ring, große Wirkung: Ein Druckstoppring vor schmerzhaften Druckstellen am Fuß

Druckstellen am Fuß, die durch zu enge oder spitze Schuhe entstehen, sind vor allem an den Zehen problematisch. Denn: Wenn der Druck permanent ausgeübt wird und nicht nachlässt, kann aus der Druckstelle ein Hühnerauge entstehen.

Deswegen sollte man rechtzeitig vorbeugen. Als besonders effektiv erweist sich ein kleiner, selbstklebender Schaumstoffring, der an bzw. auf der betroffenen Stelle angebracht wird und sie wie ein Polster schützt.  

An „Druckstopper“ denken, bevor Sie in die Strümpfe schlüpfen

Hansaplast foot expert hat zu diesem Zweck die praktischen und selbsthaftenden Hühneraugen-Druckschutzringe entwickelt, die sich in der Praxis als zuverlässige „Druckstopper“ erweisen. Die Anwendung ist einfach: Druckschutzring aufkleben und dann in die Socken, Strümpfe oder Strumpfhosen schlüpfen.
    
Tipp: Wenn Sie die Packung der Hühneraugen-Druckschutzringe in der Socken- oder Strumpfschublade aufbewahren, denken Sie auch daran, sie zu benutzen. So sind Ihre Füße vor scheuernden und drückenden Schuhen geschützt.

Mehr zu dem Thema lesen Sie in unserem Artikel: „High Heels tragen – aber richtig“

Scheuernde Riemchen.

Ein Klassiker: Man trägt die neuen Sandalen – und schon nach kurzer Zeit bildet sich eine schmerzhafte Druckstelle durch scheuernde Riemchen, oft an der Ferse oder an der Fußinnenseite. Häufig passiert das auch, wenn man Schuhe ohne Socken oder Strümpfe trägt. Doch deshalb auf ein schon eingelaufenes, aber weniger schickes Paar Schuhe umsteigen? Kommt gar nicht in Frage!
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Druck und Reibung durch Schuhe? Druckstopp zuschneiden, aufkleben – weiterlaufen!

Hansaplast bietet mit einem transparenten, selbstklebenden Schutzpolster eine perfekte Lösung.

Druckstopp von Hansaplast lässt sich für alle Stellen an den Füßen passend zuschneiden und fängt das Scheuern auf, da das Riemchen nur noch über die Folie gleitet. So sorgt es an der schmerzenden Druckstelle für sofortige Entlastung.

Dabei macht es sich auch noch fast unsichtbar. Das ist maßgeschneiderte und superdiskrete Abhilfe!

Hier erfahren Sie mehr zum „NO or GO für nackte Füße“

Druckstellen an der Ferse.

Egal, ob High-Heels, Sneakers oder Stiefel: Wenn Schuhe nicht richtig sitzen, werden Druck und Reibung beim Gehen schon bald durch Druckstellen quittiert. Hält die Belastung weiter an, können sich Druck und Schmerzen verstärken und eine Blase entsteht. Letztere entsteht besonders gerne an der Ferse und behindert schmerzhaft das Gehen. Was tun?
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Aus einer Druckstelle kann schnell eine Blase werden – ein Hansaplast Blasen-Pflaster verhindert beides

Selbstklebende Polster, an der richtigen Stelle angebracht, sorgen dafür, dass Sie entspannt und schmerzfrei weiterlaufen können.

Das individuell zuschneidbare Druckstopp oder das Blasen-Pflaster von Hansaplast in der großen Größe für Fersen (es gibt auch ein kleines für Zehen) eignet sich ideal an dieser Stelle und schaffen dort schnell Abhilfe: Der Druck wird sofort gelindert. Das ovale Hansaplast Blasen-Pflaster schützt die Stelle an den Fersen zuverlässig und kann schon eingesetzt werden, bevor eine Blase entstanden ist. Wer die kleine, handliche Dose mit Hansaplast Blasen-Pflastern stets in der Handtasche mit sich trägt, ist für alle Fälle gewappnet!

Hier testen Konsumgöttinnen das Hansaplast Blasen-Pflaster

Schmerzende Füße aufgrund einer Blase.

Es gibt viele Ursachen für die Entstehung einer Blase. Oft reicht es schon, Schuhe zum ersten Mal am nackten Fuß zu tragen oder bei wärmeren Temperaturen etwas zu schwitzen.
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Keine Chance für die Blase: Ein SOS Blasen-Pflaster nimmt den Schmerz und schützt die Stelle
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Blasen-Pflaster müssen mit: Die Lebensretter für die Füße gehören in jede Handtasche

Ganz wichtig:  Auf keinen Fall die Blase bzw. das schützende Blasendach aufstechen! Eine viel sauberere und dadurch hygienischere Art der Soforthilfe ist das Blasen-Pflaster von Hansaplast. Das fast unsichtbare ovale Pflaster lindert den Druckschmerz sofort und lässt die Blase ungestört abheilen. Und dem Fuß geht es dank Schutz und Polsterung schlagartig besser.

Geschützt und gepolstert kann die Blase problemlos abheilen

Das Hansaplast Blasen-Pflaster fördert dank Hydrokolloid-Technologie das schnelle Abheilen der Blase und schützt sie vor äußeren Einflüssen, Verschmutzungen und Infektionen.

Tipp: Das Hansaplast Blasen-Pflaster in der praktischen kleinen Plastik-Box genau wie Kaugummis oder Autoschlüssel stets in der Handtasche mitnehmen. So sind Sie auch bei plötzlich auftauchenden Blasen – egal in welcher Situation sie entstehen – immer bestens gewappnet.

Lesen Sie mehr über Blasen, speziell am Fuß.

Schwitzende Füße sind besonders „blasengefährdet“. Denn Feuchtigkeit verträgt sich nicht gut mit Reibung durch Schuhe. Deshalb sollte man seine Füße stets trocken halten. Im Sommer oder bei genereller Tendenz zu feuchten Füßen ist Hansaplast Silver Active ideal. Das Fußspray wirkt schweißhemmend und dank seines antibakteriellen Aktiv-Komplexes mit Silber-Ionen dabei auch gegen diejenigen Bakterien, die zu unangenehmer Geruchsbildung führen.

Was tun bei Hühneraugen?

Hühneraugen entstehen, wenn die Haut an einer Stelle permanent einem Druck ausgesetzt ist. An dieser Druckstelle kann sich eine Verhornung bilden, die dann kegelförmig in die tieferen Hautschichten wächst.
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Hühneraugen-S.O.S.: Das Hühneraugen-Pflaster von Hansaplast

Das bedeutet: stechender Schmerz beim Gehen. Deshalb sollte man schon bei ersten Anzeichen einer Druckstelle (besonders an den Zehen) schnell für Druckentlastung sorgen. Wie?

Um einem Hühnerauge vorzubeugen, sollte man ein passend zugeschnittenes Hansaplast Druckstopp-Pflaster oder einen Hansaplast Hühneraugen-Druckschutzring auf die betroffene(n) Stelle(n) kleben. Hat sich bereits ein Hühnerauge gebildet, sollte man weitere Maßnahmen treffen:

Ein Hansaplast Hühneraugen-Pflaster lindert durch Druckentlastung den Schmerz und weicht das Hühnerauge beim Tragen gleichzeitig mit Salicylsäure auf, so dass es sich leichter entfernen lässt.

Mehr zu dem Thema lesen Sie in unserem Artikel „Hühneraugen“

Trockene Haut an den Füßen.

Trockene Haut an den Füßen – ein häufiges Problem, besonders an Fersen und Fußsohlen. Das fühlt sich unangenehm an und kann auch nerven... zum Beispiel, wenn man in der Nylonstrumpfhose beim Anziehen mit „Sandpapier-Füßen“ hängenbleibt.

Effektive Pflege ist daher angesagt. Idealerweise gleich morgens und abends während der Körperpflege – und zwar mit einer speziellen Fußcreme. Die reguläre Bodylotion bringt da wenig, weil die Haut an den Füßen um ein Vielfaches dicker und belasteter ist, als an anderen Stellen des Körpers.
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Die ANTI HORNHAUT Serie von Hansaplast foot expert: Zwei gegen Hornhaut

Hansaplast hat die richtige Fußcreme für jede Trockenzone: Die Regenerierende Fußcreme mit 10% Urea ist ideal für die tägliche Pflege und die Extra-Portion Feuchtigkeit.

Wenn die Haut an den Füßen bereits sehr trocken ist und zu Hornhaut tendiert, wirkt Hansaplast Anti Hornhaut Intensiv-Creme dem entgegen. Mit ihrer hohen Konzentration an Urea in Kombination mit der Aquaporin Technologie wirkt diese Creme hornhautreduzierend und versorgt die Füße langanhaltend mit viel Feuchtigkeit.

Um das Ergebnis noch zu verbessern, kann man das Hansaplast Anti Hornhaut 2in1 Peeling (am besten beim Duschen) aus der Serie gleich mitverwenden. So bleiben die Füße stets geschmeidig und schön, und lästige Hornhaut wird in Schach gehalten.

Leiden Sie unter Zucker? Hier erfahren Sie mehr über „Die optimale Fußpflege bei Diabetes.“

Die Fußpflege-Produkte im Bad am besten gleich neben die Bodylotion stellen – so denken Sie automatisch nach dem Duschen daran, die Füße einzucremen. Wer seine Füße idealerweise täglich pflegt, hält sie nicht nur weich und geschmeidig, sondern beugt auch der Bildung von Hornhaut vor.

Rissige Haut an den Fersen.

Trockene Haut oder Hornhaut kann schnell rissig werden. Das gilt besonders für die Stellen an und um die Fersen. Risse, die sich dort bilden, sind nicht nur unschön, sondern bisweilen auch äußerst schmerzhaft und können zu Infektionen führen.
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Risse? Kein Grund zur Verzweiflung. Mit der richtigen Pflege können sie schnell regenerieren

Daher sollten Sie bei den ersten Anzeichen direkt mit aufmerksamer Pflege entgegenwirken: Die Repair & Care Schrundensalbe von Hansaplast wurde gezielt für sehr trockene und rissige Haut entwickelt.

Sie regeneriert und pflegt die trockene Haut und schafft optimale Heilungsbedingungen. Funktioniert selbst im Falle eines schnellen Countdowns zur Saison für offene Schuhe, denn Hansaplast Repair & Care zeigt bereits nach 4 Tagen sichtbare Ergebnisse. *

* 88% der Anwender stellten bereits nach vier Tagen fest, dass die Salbe die Haut wieder glättet und gesund aussehen lässt – sichtbar und spürbar. Quelle: dermatologische Anwendungsstudie mit 32 Teilnehmern.

Lesen Sie mehr über „Trockene Haut und Hornhaut“

Lesen Sie alles über die Ursachen und die Entstehung von Rissen: in unserer Soforthilfe-Rubrik!

Fußgeruch.

Egal ob an warmen Tagen oder durch nicht ausreichend atmungsaktive Schuhe: Fußgeruch kann sich leicht bilden. Ursache dafür sind Bakterien, die den (sonst eigentlich geruchsneutralen) Schweiß zersetzen: Mikroorganismen finden im feuchtwarmen Klima ihren idealen Nährboden.
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Sicher und geschützt vor Schweiß und unangenehmem Fußgeruch – dank Silber-Ionen

So machen Sie Ihre Füße zur Trockenzone

Was also tun? Speziell entwickelte Fußsprays verhindern diesen Vorgang mit aktiven Wirkstoffen. Zum Beispiel das Hansaplast Silver Active Anti-Transpirant Fußspray. Das Spray enthält einen antibakteriellen Aktiv-Komplex mit Silber-Ionen; schützt zuverlässig vor Schweiß und bietet 48 Stunden lang sicheren Schutz vor Fußgeruch. Und nebenbei duftet es dezent und angenehm.

Fußpilz vorbeugen.

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Wer zu Fußgeruch und Fußpilz neigt, sollte seine Füße gerade nach dem Sport mit einem geeigneten Spray behandeln.
Unangenehmer Fußgeruch entsteht nicht allein durch das Schwitzen, sondern dadurch, dass Bakterien den eigentlich geruchslosen Schweiß an den Füßen zu Abbauprodukten zersetzen. Das feuchtwarme Klima in Schuhen fördert nicht nur die Entstehung von Fußgeruch – es bietet auch einen idealen Nährboden für Fußpilz. Besonders wohl fühlen sich die auslösenden Keime zwischen den Zehen. Oft löst Fußpilz Juckreiz aus und kann die befallene Haut schuppig werden lassen.

Das Hansaplast foot expert Fußpilz-Schutz 2in1 Deo mit seiner effektiven Formel mit Octenidin wirkt gegen die Fußgeruch verursachenden Bakterien und beugt gleichzeitig der Entstehung von Fußpilz vor. Damit bleiben die Füße langanhaltend hygienisch frisch – ganz ohne Aluminiumsalze.
Das Fußpilz-Schutz 2in1 Deo von Hansaplast foot expert eignet sich außerdem ideal zur therapiebegleitenden Pflege bei Fußpilz.

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass alle o.g. Tipps und Ratschläge mit Sorgfalt zusammengestellt wurden, aber keineswegs medizinische Beratung und Behandlung ersetzen können. Sollten Sie ein gesundheitliches Problem haben oder vermuten, suchen Sie auf jeden Fall einen Arzt auf und folgen Sie seinem Rat unabhängig von den Informationen, die Sie auf dieser Webseite erhalten haben.

Lesen Sie bitte immer die Anwendungshinweise bzw.

Weitere Informationen zu Hansaplast-Produkten erhalten Sie bei der Hansaplast-Hotline 040 / 4909 7570 (Mo.-Fr. 8.00 - 18.00h), oder per e-mail: Hansaplast@Beiersdorf.com

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