Kinder sicher auf dem Schulweg
Neu und in limitierter Auflage: Das Family Pack mit kostenlosem Reflektorband von Hansaplast und dem DRK – gemeinsam für einen sicheren Schulweg.

Hansaplast und das DRK für sichere Kinder auf dem Schulweg

Die kleinen Retter und das Helferband

Der Schulanfang ist für Eltern und Kinder eine aufregende Zeit und für viele frischgebackene Grundschüler ist vor allem der Schulweg im Verkehr eine besondere Herausforderung. Eine der häufigsten Ursachen für Unfälle mit Kindern im Verkehr ist, dass sie von Auto- und Fahrradfahrern nicht gesehen werden.(1) Daher ist es besonders hilfreich für die Schulstarter, wenn Eltern und Kinder zusammen das sichere Verhalten im Straßenverkehr üben.

(1)Quelle: Deutsche Verkehrswacht 2012
Ausführliche Angaben zur Quelle stehen am Textende.

Auf doppelter Mission: Hansaplast Family Pack mit Reflektorband

Hansaplast und das DRK haben zusammen nach Lösungen gesucht, wie wir unsere Kinder sichtbarer machen und somit sicherer auf den Schulweg bringen können. Deswegen liegt jedem Family Pack jetzt in limitierter Auflage ein kostenloses Reflektorband von Hansaplast und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) bei. So sind die Kleinen auf dem Schulweg immer gut sichtbar. Das Family Pack selbst enthält 40 Pflaster-Strips für Erwachsene und Kinder. Damit wird die ganze Familie bei kleineren Verletzungen optimal versorgt, getröstet und geschützt.

Mehr Verkehrssicherheit für Kinder durch gute Sichtbarkeit mit dem Reflektorband

Das dem Family Pack kostenlos beigefügte Reflektorband soll dazu beitragen, das Risiko von Unfällen auf dem Schulweg zu minimieren. Kinder können es problemlos selbst anlegen und auch über der Jacke angenehm tragen. Dabei unterstützt das Reflektorband im Ernstfall die Erste Hilfe und den Erstkontakt. Auf der Innenseite stehen kurz und übersichtlich die wichtigsten Schritte der Ersten Hilfe, die nach einem Unfall zu befolgen sind. Außerdem kann der Name des Trägers und ein Notfallkontakt vermerkt werden, so dass Ersthelfer ein verletztes Kind mit Namen ansprechen und die Eltern umgehend informieren können.
Vorsorge ist einfach besser – Denn gerade in einer Unfallsituation sind Kinder und Erwachsene geschockt. Umso besser, wenn die wichtigsten Daten und Schritte schnell parat sind und Ersthelfer direkt handeln können.
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Trost und Schutz – Pflasterstrips für die ganze Familie

Das Family Pack mit einer Auswahl der beliebtesten Hansaplast Pflaster bietet der ganzen Familie schnelle Hilfe bei kleinen Verletzungen. Es enthält insgesamt 40 Pflaster-Strips in 3 Varianten:
12 x Universal
Die Universal Pflaster sind wasser- und schmutzabweisend. Egal, welches kleine Malheur passiert: Die Hansaplast Universal Pflaster überzeugen in den unterschiedlichsten Alltagssituationen mit starker Klebkraft.
8 x Elastic
Das elastische und atmungsaktive Textilpflaster passt sich flexibel den Bewegungen der Haut an und klebt extra stark. Besonders geeignet für Partien, die viel bewegt werden, zum Beispiel Ellenbogen oder Knie.
20 x Mickey und seine Freunde
Trost ist das Wichtigste bei kleineren Blessuren – da kommen die Disney-Motive genau richtig. Die wasserabweisenden Pflaster mit verschiedenen Motiven von Mickey und seinen Freunden schützen die Wunde zuverlässig vor dem Eindringen von Schmutz und Bakterien. Dieses „Trostpflaster“ für Kids ist besonders hautfreundlich und lässt sich ohne Ziepen leicht wieder entfernen.
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Hansaplast und das DRK – gemeinsam für mehr Verkehrssicherheit auf dem Schulweg und in der Freizeit

Hansaplast und das DRK haben sich seit dem vergangenen Jahr gemeinsam das Ziel gesetzt, Kinder und Eltern stärker für das Thema Erste Hilfe zu sensibilisieren. Dabei geht es um das richtige Verhalten im Ernstfall, aber auch darum, Gefahren zu erkennen und Unfälle von vornherein zu vermeiden. Im Notfall gilt es, aktiv Erste Hilfe zu leisten und vor allem die Scheu vor fehlerhaftem Verhalten zu verlieren.
Das DRK bietet daher einerseits spezielle Erste-Hilfe-Kurse für Menschen, die gut auf Unfälle mit Kindern vorbereitet sein wollen. Es gibt Angebote für Personen, die beruflich in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind wie auch spezielle Kurse für Eltern, Großeltern und alle anderen Interessierten, in denen insbesondere hilfreiche Tipps zur Unfallprävention vermittelt werden.
Andererseits hat das DRK in Zusammenarbeit mit seinem Jugendverband, dem Jugendrotkreuz, zahlreiche Materialien entwickelt, mit deren Hilfe Lehrer, Gruppenleiter und andere Interessierte spielerisch Erste Hilfe vermitteln können. Dabei sollten auch Kinder möglichst früh mit den grundlegenden Erste-Hilfe-Maßnahmen vertraut gemacht werden. Schon die Kleinsten können bei kleinen Unfällen den Freund trösten oder ein Pflaster aufkleben. Haben sie bereits ein Handy, können sie im Ernstfall einen Notruf absetzen. Das Wissen um einfache Erste-Hilfe-Maßnahmen fördert schon früh das Verantwortungsbewusstsein der Kinder und nimmt ihnen die Unsicherheit beim Helfen.
Auch für Kinder und Jugendliche bietet das DRK Erste-Hilfe-Kurse an.
Dies erhöht auf lange Sicht die Sicherheit im Straßenverkehr oder auf dem Schulhof. In diesem Jahr wollen Hansaplast und das DRK mit dem Family Pack samt Reflektorband pünktlich zum Schulanfang aktiv für mehr Verkehrssicherheit auf dem Schulweg und in der Freizeit sorgen. Denn ob Zuhause, bei Aktivitäten im Grünen oder beim Werkunterricht in der Schule – schnell kann ein Missgeschick passieren. Es gilt: Keine Angst vorm Helfen! Auch jüngere Schüler sollten ermutigt werden, Klassenkameraden zu helfen und kleine Kratzer mit einem Pflaster zu versorgen. Spielerisch sollen dabei auch Kinder möglichst früh mit den grundlegenden Erste-Hilfe-Maßnahmen vertraut gemacht werden. Schon die Kleinsten können bei kleinen Unfällen Freunde und Geschwister trösten oder ein Pflaster aufkleben. So fördert das Wissen um einfache Erste-Hilfe-Maßnahmen schon früh das Verantwortungsbewusstsein der Kinder und nimmt ihnen die Unsicherheit. Sie werden zu wichtigen Helfern. So erhöht sich auch die Sicherheit im Straßenverkehr und auf dem Schulhof.

Das Reflektorband sorgt auf dem Schul- und Heimweg für bessere Sichtbarkeit der Kinder und damit für insgesamt mehr Verkehrssicherheit.
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Gefahrenzone Schulweg

Das Deutsche Rote Kreuz und Hansaplast möchten dazu beitragen, dass Kinder auf dem Schulweg sicherer sind. Deshalb haben wir die wichtigsten Tipps für einen sicheren Schulweg zusammengefasst:

Lieber sicher als schnell

Experten raten: Laufen Sie verschiedene Schulwege mit Ihrem Kind zusammen ab!(2) Manchmal ist die kürzeste Verbindung nicht unbedingt der sicherste Schulweg. Kindern hilft es, wenn die Eltern dabei versuchen, den Weg aus der Perspektive der Kinder wahrzunehmen. Parkende Autos können beispielsweise für die Kleinen aufgrund ihrer Körpergröße ein Sichthindernis darstellen.(3) Auch schlechte Witterungs- und Sichtbedingungen können zu unübersichtlichen, gefährlichen Situationen führen.
Versuchen Sie den Schulweg aus Perspektive Ihres Kindes zu sehen. Nicht immer ist der kürzeste Weg zur Schule auch der sicherste.

Augen auf, liebe Erwachsene

Laut Statistischem Bundesamt sind Kinder auf dem Schulweg besonders gefährdet.
Besonders häufig sind Unfälle mit der Beteiligung von Kindern zwischen 7 und 8 Uhr sowie 13 und 14 Uhr – die Zeiten, zu denen sich die Kinder auf dem Weg zur
Schule oder auf dem Heimweg befinden.(4)

Das bedeutet für uns Autofahrer und erwachsene Verkehrsteilnehmer: Zu diesen Zeiten sollten wir noch vorsichtiger fahren! Übrigens: Nicht immer sind Autos an den Unfällen beteiligt. Auch Radfahrer, Senioren und Fußgänger können helfen, den Schulweg sicherer zu machen, wenn sie besonders achtsam sind.

(2)Quelle: VCOE Mobilität mit Zukunft „VCÖ-Checkliste Sicher zur Schule“
(3)Quelle: Unfallforschung der Versicherer GDV „Schulwegsicherung. Informationen für Eltern“
(4)Quelle: Statistisches Bundesamt 2013

Ausführliche Angaben zu den Quellen stehen am Textende. 

Gefährliche Situationen

Die Daten zeigen, dass es bestimmte Umstände gibt, unter denen Unfälle mit Kindern sich häufen. Wer die Auslöser kennt, kann vorsorgen. Deshalb haben wir hier die wichtigsten Informationen zusammengefasst:

  • Jungen sind im Straßenverkehr gefährdeter als Mädchen – sowohl auf dem Fahrrad, als auch zu Fuß. Als Gründe werden die erhöhte Risikobereitschaft, wie auch die stärkere Beteiligung am Verkehr angenommen.(5)
  • 2013 wurden insgesamt 112.225 Schulwegunfälle in Deutschland gemeldet – von denen 37 tödlich endeten.(6)
  • In 2011 lag die Zahl bei 114.157 pro Jahr und war höher als in 2013. Von diesen endeten 70 Unfälle tödlich.(7)
  • Die meisten Kinder verunglückten in 2011 mit dem Fahrrad in der Altersgruppe 10-15 Jahre (49 %).(8)
  • Der häufigste Fehler bei Kindern war das Überschreiten der Fahrbahn, ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten (54,8 %). Zweithäufigstes Fehlverhalten war das Überschreiten der Fahrbahn durch plötzliches Hervortreten hinter Sichthindernissen (28,8 %).(9)

Für mehr Verkehrssicherheit sorgen spezielle Reflektoren für Schulranzen und Kleidung. Gut sichtbar angebracht, lassen sie die Kleinen ganz groß leuchten.


(5)Quelle: Statistisches Bundesamt 2013
(6)Quelle: Statista 2015
(7)Quelle: Statista 2015
(8)Quelle: Jörg Ortlepp 2013
(9)Quelle: Renate Rösslie-Ståhl 2007

Ausführliche Angaben zu den Quellen stehen am Textende.

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Hier ist das Hansaplast Family Pack erhältlich

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Quellen

Deutsche Verkehrswacht (2012): Sichtbar durch den Herbst, http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/presse-center/pressemitteilung/article/sichtbar-durch-den-herbst.html, 30.06.2015

Statistisches Bundesamt (2013): Unfallentwicklung auf deutschen Straßen 2012, https://www.destatis.de/DE/Publikationen/
Thematisch/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/PK_Unfallentwicklung_PDF.pdf?__blob=publicationFile
, 30.06.2015

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Unfallforschung der Versicherer GDV, „Schulwegsicherung, Informationen für Eltern“

Statista (2015): Anzahl der gemeldeten Schulwegunfälle in Deutschland in den Jahren 1986 bis 2013, http://de.statista.com/statistik/daten/studie/6054/umfrage/gemeldete-schulwegunfaelle-in-deutschland-seit-1986/, 30.06.2015

Ortlepp, Jörg (2013): Schulwegunfälle/Kinderunfälle. ADAC Expertenreihe 2013 „Sichere Schulwege“, https://www.adac.de/_mmm/
pdf/fv_expertenreihe2013_ortlepp_163643.pdf
, 30.06.2015

Rösslie-Ståhl, Renate in ADACsignale (2007): Sichere Schulwege, https://www.adac.de/_mmm/pdf/Signale_25_12_07_45186.pdf, 30.06.2015

VCOE Mobilität mit Zukunft (2014) „VCÖ-Checkliste Sicher zur Schule“ http://www.vcoe.at/tl_files/vcoe/uploads/sonstiges/VCO_Checkliste_Sicherer_Schulweg.pdf