Frau klebt sich Pflaster auf den Arm

Schöner heilen
und Narben vermeiden

Sich für die richtige Wundversorgung
zu entscheiden heißt auch, bleibende Makel und Spuren
in der Haut zu vermeiden: Narben, adieu – so geht’s

INFO

Ob es ein Sturz die Treppe herunter war, ein Autounfall oder eine Operation: Es gibt so einige Vorfälle, Unfälle und Missgeschicke im Leben, die ihre Spuren in Form kleiner oder großer Narben zurücklassen.

Fast jeder hat eine oder mehrere Narben, die eine solche Geschichte erzählen. Das ist die Sache mit Wunden: sie schmerzen nicht nur manchmal beim Verheilen – vor allem – auch nach der Heilung hat man noch etwas von ihnen - in Form einer Narbe. Narben sind besonders unangenehm, wenn sie sich in Gelenknähe befinden, wo die Spannung am höchsten ist und werden gerade an sichtbaren Körperstellen als störend empfunden.

Narben – so entstehen sie

Narbenbildung ist ein völlig natürlicher Vorgang, der automatisch immer dann abläuft, wenn Haut sich selber repariert. Nicht nur nach einer Operation – auch schon infolge einer Schnitt- oder Schürfwunde. (Siehe hierzu auch: Soforthilfe Schnitt- und Schürfwunden). Denn Narben bilden sich jedes Mal dann, wenn die äußere Hautschicht, die Epidermis, geschädigt wurde und von der Verletzung auch tiefere Hautschichten betroffen sind. Der Organismus ist dann meist nicht in der Lage, die Haut exakt so wieder herzustellen, wie sie einmal war.

Illustration - Hautquerschnitt
Wundverschluss mit neu gebildeter, rosa Haut und Gefäßen © Hansaplast
Illustration - Hautquerschnitt
Errötete oder hypertrophe Narbe; © Hansaplast

Stattdessen wird die Wunde durch sogenanntes Granulationsgewebe ersetzt. Kollagene Bindegewebsfasern füllen die Wunde von innen her auf, schließen sie und helfen, die betroffene Hautstelle wieder-
herzustellen. SOFORT-REPARATUR: UNMITTELBAR, NACHDEM HAUT VERLETZT WIRD, BEGINNT DER KÖRPER MIT SEINEM REPARATURVORGANG. Aber auch nachdem die Wunde bereits geschlossen ist, folgt eine Phase, in der sich das Narbengewebe und die Kollagenfasern reorganisieren. Das neue Gewebe ist allerdings nicht mit dem ursprünglichen Gewebe identisch, sondern ist schlechter durchblutet und weniger elastisch als vorher. Oft sind die Narben auch erhaben, und es sind Farbabweichungen zur umgebenden Haut möglich.


WAS TUN?

Beste Wundversorgung und Verhinderung von Narbenbildung

Narbenbildung vollständig zu verhindern ist bei größeren Wunden kaum möglich. Basis-Pflaster zu benutzen führt zur Bildung von Wundschorf, der immer eine Narbe zurücklässt.

Glücklicherweise kann man aber heutzutage selber etwas dafür tun, um das Risiko von Narbenbildung zu reduzieren. Möglich ist das dank neuester Technologien und medizinischen Know-hows. Wer clever ist, macht sich beides zu Nutze – mit der Entscheidung für das richtige Pflaster. Pflaster wie Hansaplast Schnelle Heilung, die auf wissenschaftlichen Forschungs-
ergebnissen und dem Prinzip der feuchten Wundheilung basieren, helfen auch, das Risiko von Narbenbildung zu reduzieren.

Wundheilung nach wissenschaftlichem Fortschritt: Feuchte Wundheilung
Die optimale Methode, eine Wunde zu versorgen: ein Pflaster, das feuchte Wundheilungsbedingungen schafft. Warum ist das besser, als die verletzte Haut an der Luft heilen zu lassen? Pflaster mit feuchter Wundheilung...

  • beschleunigen die Wundheilung
  • verhindern, dass sich Wundschorf bildet
  • halten Ihre Wunde weich und geschmeidig
  • reduzieren das Risiko von Narbenbildung
  • sind zudem besonders hautfreundlich

Wollen Sie mehr darüber erfahren? Dann lesen Sie hier weiter: Feuchte Wundheilung? 5 Gründe die dafür sprechen

Wie unterstützt feuchte Wundheilung den Heilungsprozess und reduziert das Risiko von Narbenbildung?

Klinische Studien belegen, dass Wunden unter feuchten Wund-
heilungsbedingungen schneller heilen und Schorfbildung verhindern. Warum? Weil unter feuchten Wundheilungsbedingungen (siehe auch: Feuchte Wundheilung: 5 Gründe die dafür sprechen) Zellwachstum und -migration gefördert werden. Die Bildung von neuem Gewebe wird optimiert. Zudem bietet das Wundsekret wichtigen Botenstoffen und Proteinen ideale Bedingungen, um einen koordinierten Heilungsprozess sicherzustellen. Hansaplast Schnelle Heilung basiert auf dieser fortschrittlichen Technologie, die sowohl ideale Temperatur als auch Feuchtigkeitshaushalt der Wunde für optimale Wundheilung schafft und zusätzlich als antiseptische Variante mit Silber erhältlich ist.

Zahlreiche Studien haben bewiesen, dass feuchte Wundversorgung Narbenbildung reduziert. Als anerkannte und wissenschaftlich belegte Methode finden Produkte, die auf dem Prinzip der feuchten Wundheilung basieren, in medizinischen Fachkreisen und Kranken-
häusern Anwendung. Diese Art von Pflastern bieten das natürliche Wundmilieu, das es dem Körper ermöglicht, eine Wunde rasch und problemlos zu heilen und das Risiko von Narbenbildung zu vermeiden.

Frau klebt sich Pflaster auf den Arm
Das Hansaplast Pflaster Schnelle Heilung mit antiseptischer Wundauflage © Hansaplast

Die feuchte Wundheilung ist die optimale Art,
um Ihre Haut zu behandeln, weil ...

Illustration - Hautquerschnitt
Die Bedingungen für die feuchte Wundheilung zu schaffen ist sehr einfach: mit dem Hansaplast Pflaster Schnelle Heilung © Hansaplast
  • sie eine feuchte Umgebung bietet, so dass sich kein Schorf bildet und die Zellen schneller wandern und teile.
  • sie eine bis zu 50% schnellere Heilung der Wunde ermöglich.
  • sie den gesamten Heilungsprozess verbessert, da sie die Wunde feucht, die Haut flexibel und jede Bewegung schmerzfrei häl.
  • sie das Risiko der Narbenbildung reduziert, was zu einem besseren kosmetischen Ergebnis nach kleinen Verletzungen (auch nach kleineren Operationen oder Muttermalent-
    fernungen) führ.

*Wigger-Alberti W. et al. J Wound Care 2009 Mar; 18 (3):123-28, 131; 18

KLINISCHE STUDIEN

Die Wirkung von Hansaplast Narben Reduktion Pflaster wird durch klinische Studien belegt.
Wollen Sie mehr darüber erfahren? Das komplette PDF mit allen Studien können Sie hier downloaden.
Klopp R et al., Journal of Wound Care 200; 9(7):319-324
Mensing H. et al., Aktuelle Dermatologie 2003; 29:230-235
Schmidt, A. et al., Treating. Journal of Wound Care 2001;10(5):149-153
Wigger-Alberti W et al., Journal of Wound Care 2009; 18(5):208-14
Noch ein Plus: Hansaplast Schnelle Heilung Pflaster können zwei Tage oder länger auf der Wunde verbleiben. Das Pflaster zu häufig zu wechseln würde den wichtigen Heilungsprozess stören bzw. ihn unterbrechen.

Narben vermeiden – leicht gemacht

Narben gänzlich zu verhindern ist kaum möglich, wenn Ihre Haut einmal verletzt wurde. Jedoch kann man eine Menge dafür tun, um das Risiko von Narbenbildung zu reduzieren, so dass Sie sich in Ihrer Haut bald wieder wohlfühlen:

Tipp 1
Frau sitzt mit verschränkten Armen

Vermeiden Sie Solarien-
besuche und UV-Strahlung wenn Sie eine frische Narbe haben. Der Lichteinfluss kann sowohl den Heilungsprozess als auch Farbe und Beschaffenheit des Narbengewebes beeinträchtigen.

Tipp 2
Frau cremt ihr Knie ein
Halten Sie die Haut nach dem Abschluss der Wundheilung und dem Wundverschluss z.B. durch Cremes weich und geschmeidig.
Tipp 3
Frau klebt Pflaster auf ihr Knie
Das Hansaplast MED Narben Reduktion Pflaster kann ebenfalls zur Narbenreduktion beitragen. Regelmäßig angewendet, reduziert dieses Spezial-Pflaster die Sichtbarkeit erhabener geröteter Narben innerhalb von acht Wochen.

Experten Tipp: Hansaplast MED Narben Reduktion Pflaster

Carsten Hartkopf, Forschung & Entwicklung, Beiersdorf AG
Carsten Hartkopf, Forschung & Entwicklung, Beiersdorf AG
Illustration - Hautquerschnitt
Hansaplast Narben Reduktion baut das Narbengewebe durch Temperaturaktivierung und Druck wieder auf
„Dass eine Narbe vollständig verschwindet, ist kaum möglich; jegliche Behandlung wird immer eine Spur hinterlassen. Dennoch bietet Hansaplast MED Narben Reduktion Pflaster die Möglichkeit, die Sichtbarkeit erhabener geröteter Narben zu reduzieren. Klinische Narben Studien belegten*, dass bei Anwendung des Pflasters der Regenerationsprozess der Narbe aktiviert wird. Die Blutzirkulation im betroffenen Narbengewebe wird angeregt, Temperatur und Stoffwechselprozesse werden gesteigert. Dadurch werden hypertrophe (erhabene, wulstige) Narben heller, flacher und weicher. Das Narbenpflaster besteht aus hautfreundlichem Polyurethan-Material und die Behandlung kann bereits kurz nach der Wundheilung beginnen. Erste Resultate sind bereits nach drei bis vier Wochen möglich. Das Pflaster über einen Zeitraum von acht Wochen zu tragen erhöht den Behandlungserfolg. Das Pflaster wirkt selbst bei älteren Narben.“

„HANSAPLAST MED NARBEN REDUKTION WIRKT SOGAR BEI ÄLTEREN NARBEN. PROBIEREN SIE ES AUS!“

Die Behandlung kann beginnen, sobald die Wundheilung abgeschlossen ist. Auch hyperthrophe Narben können reduziert werden, sogar wenn sie sehr alt sind.

* Klopp R et al. Effect of four treatment variants on the functional and cosmetic state of mature scars. Journal of Wound Care 200; 9(7):319-324


LÖSUNGEN

Produkte von Hansaplast, die Sie testen sollten

Um bleibende Narben als Folge einer Wunde zu verhindern ist, braucht man kein Experte zu sein: Verwenden Sie einfach ein spezielles Pflaster, das auf dem Prinzip der feuchten Wundheilung basiert. Das Hansaplast Sortiment bietet eine große Auswahl modernster Pflaster, die diese idealen Wundheilungsbedingungen bieten – und sogar dem Risiko von Narbenbildung vorbeugen.

 

Hansaplast Produkte zur schöneren Wundheilung


VORBEUGUNG

Wie nur soll man kleinere Wunden und Schnitte vermeiden? Fast unmöglich – man braucht bloß über die Bordsteinkante zu stolpern oder mit einem stumpfen Messer abzurutschen, schon ist es passiert. Trotzdem gibt es ein paar Tipps, die man im Alltag befolgen kann.

Tipps

01

Vorsichtig und umsichtig sein im Umgang mit scharfem Werkzeug. Dort, wo angeraten, Schutzkleidung tragen.

Bei der Küchenarbeit und beim Kochen immer vom Körper weg schneiden. Scharfe Messer sind übrigens weniger gefährlich als stumpfe, da sie schneller und exakter durchschneiden und nicht so leicht abrutschen.

02

03

Scheren immer mit der stumpfen Seite übergeben.

Natürlich ist es nicht möglich, alle Schnitte und Abschürfungen zu verhindern. Mit  einem gut ausgestatteten Erste-Hilfe-Schrank sind Sie aber gut auf kleine Unfälle und Missgeschicke vorbereitet. Hier finden Sie ein paar Tipps.

04

Den Wundschorf in Ruhe lassen! Sofort, nachdem Sie sich eine Schnitt- oder Schürfwunde zugezogen haben, beginnt Ihr Organismus bereits mit dem Heilungsprozess für die Wunde: Weiße Blutzellen bekämpfen die Bakterien; rote Blutkörperchen sowie Fibrin und Thrombozyten beginnen, die Wunde zu verschließen (Granulation). So entsteht innerhalb kürzester Zeit eine harte Kruste auf der Wunde, der Wundschorf. Diesen zu entfernen hieße, die Wunde nicht nur wieder zu öffnen, sondern auch dafür zu sorgen, dass es zu bleibenden Spuren in Form einer möglichst zu vermeidenden Narbe kommen kann.

Konsultieren Sie einen Arzt, wenn es sich um eine tiefe Wunde handelt, die Wunde stark blutet oder Sie Anzeichen einer Infektion bemerken, wie z.B. Rötung, Schwellung, Schmerzen oder Überwärmung. Suchen Sie ebenfalls einen Arzt auf, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Wunde selber zu reinigen oder Fremdkörper aus der Wunde entfernt werden müssen.

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass zwar alle o.g. Tipps und Ratschläge mit Sorgfalt zusammengestellt wurden, aber keineswegs medizinische Beratung und Behandlung ersetzen können. Lesen Sie bitte immer die Anwendungshinweise bzw. Packungsbeilagen unserer Produkte sorgfältig durch. Wichtig: Wenden Sie sich bei Fragen zur Wundbehandlung an medizinisches Fachpersonal.

Die Informationen dieser Website sind nicht als Grundlage für Selbst-Diagnose, Behandlung und Medikation gedacht. Sollten Sie ein gesundheitliches Problem haben oder vermuten, suchen Sie auf jeden Fall einen Arzt auf und folgen Sie seinem Rat unabhängig von den Informationen, die Sie auf dieser Webseite erhalten haben.

Zu weiteren Informationen über Hansaplast Produkte steht Ihnen die Hansaplast Hotline gerne unter 040/4909 7570 zur Verfügung. (Es fallen Festnetzgebühren nach dem Tarif Ihres Telefonanbieters an)

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