Die dünnen Riemchen verbergen nichts...

Hansaplast Hornhaut- und Hühneraugen-Pflaster mit Salicylsäure

Die ersten warmen Tage machen Lust auf die sommerlichen Schuhtrends. Und die offenen Schuhe lassen tief blicken. Deshalb wird es Zeit, die Füße sommerfein zu machen. Das bedeutet als erstes, unschöne Hornhaut zu entfernen. Wenig Hornhaut lässt sich nach einem Fußbad leicht mit Feile oder Bimsstein beseitigen. Bei stärkerer Verhornung ist es wichtig, die Haut zur sanften Entfernung zuvor aufzuweichen. Besonders praktisch ist ein Hornhaut-Pflaster, z. B. von Hansaplast. Das Pflaster wird auf die Größe der verhornten Fläche zurechtgeschnitten und für einige Tage aufgeklebt. Der im Pflaster enthaltene Wirkstoff Salicylsäure weicht die Hornhaut auf, die anschließend in einem warmen Seifenbad leicht abgelöst werden kann.

 

 

 

Weniger auffällig, doch oft viel schmerzhafter sind Hühneraugen. Durch wiederholten starken Druck verdickt sich die Hornhaut und wächst kegelförmig in tiefere Hautschichten. Den Schmerz verursacht ein spitzer, dornartiger Zapfen, der sich in der Mitte des Hühnerauges bildet, in tiefere Hautschichten reicht und bei Druck freie Nervenenden reizen kann. Auch hier hilft der Wirkstoff Salicylsäure. Bei herkömmlicher Anwendung wird zunächst die Salicylsäure auf das Hühnerauge aufgetragen und danach mit einem Pflaster abgeklebt. Im Gegensatz dazu hat das Hansaplast Hühneraugen-Pflaster einen integrierten Wirkstoffkern und lässt sich so einfach und unkompliziert in einem einzigen Schritt anwenden. Ein extra langer Strip sorgt zusätzlich für guten Halt. Die Salicylsäure erweicht das Hühnerauge, so dass sich der Hornhautzapfen nach etwa vier Tagen in einem warmen Seifenbad entfernen lässt.

Außerdem gibt es von Hansaplast große Druckschutzringe für Hornhaut und kleine Druckschutzringe für Hühneraugen. Die Filzringe polstern die verhornte Haut und schützen so vor Druck und Reibung am Fuß oder an den Zehen. Der Schmerz wird sofort gelindert.

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