
Dehnen gehört definitiv zum Programm. Aber: Tun Sie’s nicht, bevor Sie überhaupt losgelaufen sind. Denn wenn Sie mit kalten Muskeln stretchen, können Sie sie verletzen. Laufen Sie lieber ganz locker erstmal fünf bis zehn Minuten und dehnen Sie sich dann. Die Muskeln und Gelenke sind dann geschmeidiger. Und nach dem Lauf? Da dehnen Sie gezielt die Beinmuskulatur, zum Beispiel die Waden. Wie das geht, können Sie sich in unserer Mediathek unter dem Menüpunkt „Dehnen“ anschauen.

Klar, jeder hat seine eigene Laufhaltung. Auch wenn kleine Abweichungen vom optimalen Laufstil nicht so entscheidend sind, gilt: Grundsätzlich sollte die Körperhaltung aufrecht (also keinen Buckel machen) und gerade sein (nicht zu stark nach vorn oder hinten lehnen). Riesenschritte sollten Sie ebenfalls vermeiden, weil dadurch zu viel Belastung auf die Knie gegeben wird. Die Arme am besten ganz entspannt und natürlich mit bewegen.

Nein, Sie sind kein Loser, bloß weil Sie zwischen den Laufeinheiten ab und zu mal Walken! Das Gegenteil ist der Fall. Für Anfänger und Wiedereinsteiger wird der Wechsel zwischen Laufen und Walken sogar empfohlen, um wieder eine Laufroutine zu erreichen. Das Gleiche gilt für Zeiten, in denen Sie sich nicht wohl fühlen oder Überlastungssymptome spüren. Nutzen Sie das Walken für Ihren Trainingsplan, wenn Sie sich auf lange Läufe vorbereiten, als Ausgleich zum Laufen oder für Ruhetage in Ihrem Trainingsplan.

Beim Laufen sollten Sie tatsächlich Ihr Handy dabei haben. Sollte einmal etwas passieren, können Sie sofort jemanden anrufen, der Ihnen helfen wird. Außerdem gibt es für Smartphones kostenlose Apps, die Trainingsziele definieren, eine Route vorschlagen, den Herzschlag, die Laufgeschwindigkeit messen, Kalorienverbrauch und Ihre Leistung berechnen.

Sind Ihre Laufschuhe noch in Ordnung? Die Technologie bei Sportschuhen ändert sich ständig. Wer schlau ist, geht deshalb in ein Fachgeschäft mit individueller Beratung. Nur dann können Sie sich sicher sein, dass die Schuhe ideal passen und mögliche Fehlstellungen ausgleichen. Das ist besonders wichtig, weil der Fuß beim Laufen stark aufprallt. Falls Sie eine Fußfehlstellung haben, besorgen Sie sich beim Orthopäden spezielle Laufeinlagen. Das verhindert Verletzungen und Überlastungsschäden. Und: Denken Sie daran, öfter mal neue Laufschuhe zu kaufen.

Haben Sie schon einige Laufeinheiten verpasst? Starten Sie einfach wieder genau da, wo Sie die vorherige Woche aufgehört haben. Falls Sie zwischendurch krank waren, beginnen Sie wieder an dem Punkt, wo Sie vor zwei Wochen waren. Und wenn eine Verletzung der Grund für eine Pause war, dann lassen Sie’s noch etwas langsamer angehen. Gleichzeitig sollten Sie die betroffenen Körperregionen wie etwa Knie oder Knöchel vor weiteren Verletzungen schützen. Unter den Produkten von Hansaplast finden Sie garantiert eine schlaue Lösung für Ihr Problem.

Ja, Laufen kann tatsächlich mal zu (meist harmlosen) Verletzungen führen. Wer sich aufwärmt, seine Grenzen berücksichtigt und die richtigen Laufschuhe trägt, kann das Schlimmste schon von vornherein verhindern. Trainieren Sie Ihre Ausdauer und die fürs Laufen wichtigen Muskeln, um Ausdauer aufzubauen und Verletzungen zu verhindern. Beispiele für solche Übungen finden Sie in unserer Mediathek.
